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kieferorthopaedische gemeinschaftspraxis

Kieferorthopädie bei Jugendlichen

Besser Spange als später nichts zu Lachen!

Wenn alle bleibenden Zähne durchgebrochen sind, ist es sinnvoll, die kieferorthopädische Behandlung mit einer festen Spange durchzuführen. Die feste Spange ermöglicht aktive Zahnbewegungen in alle möglichen Richtungen. Daher ist die Korrektur von Zahnfehlstellungen wie Drehungen, Verlagerungen, Außenstände und extreme Engstände sowie das Schließen von Lücken am besten mit einer festen Spange zu erreichen.

Zu einer festen Spange gehören häufig festsitzende oder herausnehmbare Zusatzteile wie der Gaumenbügel (Transpalatinalbogen), der Gesichtsbogen (Headgear), das Lippenschild (Lipbumper), die Gaumenfeder (Quadhelix) oder eine Aufbissplatte. Gummizüge zwischen der oberen und der unteren Spange verbessern Verzahnung oder beeinflussen die Unterkieferposition.

Alle zusätzlichen Elemente, die zu einer festen Spange gehören, sollten unbedingt den Anweisungen entsprechend getragen werden, denn die feste Spange wirkt nur als Kombination aller Teile schnell und effektiv.

Entscheidend für den Erfolg der Behandlung mit einer festen Spange ist neben der Mitarbeit die perfekte Mundhygiene. Das gründliche Zähneputzen nach jeder Mahlzeit ist unerlässlich. Durch den Gebrauch einer Plaque hemmenden Mundspüllösung (abends) und eines Fluorid-Gelees (ein- bis zweimal wöchentlich) können die Zähne zusätzlich geschützt werden.

Denn unser Ziel am Ende der Behandlung ist ein gesundes strahlendes Lächeln, gerade Zähne und eine perfekte Kaufunktion.

Mehr Informationen unter www.zahnspangen.org





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